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  Vorteile des Outsourcing
Sicherlich haben auch Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, ob und wie Sie in der Lage sind, Ihre Produkte zu dokumentieren, wobei dies keine einmalige Angelegenheit ist, sondern auch Aktualisierungen nach sich zieht.

„Welchem meiner Mitarbeiter kann ich diese Aufgabe übergeben und wer ist langfristig dafür zu begeistern, da ihn diese Tätigkeit zu 100 Prozent aus lasten wird?

Oder geben wir diese Aufgabe in fremde Hände?“


Bei dem Gedanke, ob es überhaupt möglich und sinnvoll ist, die Dokumentation auszulagern kommen Ihnen die nachfolgenden Punkte sicherlich bekannt vor.

  Outsourcing ist für uns zu teuer!
  Dem externen Unternehmen fehlt der fachliche Hintergrund!
  Wir geraten in eine gewisse Abhängigkeit!
  Wie hoch in der Betreuungsaufwand!
  Der Dienstleister ist zu weit entfernt!
 
Outsourcing ist für uns zu kostspielig
Anders als bei internen Mitarbeitern zahlen Sie uns als Dienstleister
ausschließlich die produktive Arbeitszeit, was sich je nach Vertragsart
in einem Stundensatz oder einem Festpreis widerspiegelt. Außerdem
zahlen Sie keinerlei Lohnnebenkosten, Urlaub, Weiterbildung und
Krankheitstage. Die Kosten für einen eingerichteten Arbeitsplatz fallen
auch nicht auf Sie zurück. Sie beinhalten noch einmal einen PC,
Software, Telefon und Büromaterial.
Wenn Sie jetzt einmal eine Gegenrechnung aufstellen, was Sie ein
interner Mitarbeiter kosten kann, stellen Sie fest, dass unsere
Arbeitsstunde nicht kostspieliger sein muss, als die eines internen
Mitarbeiters. Was die zeitliche Auslastung angeht, sind Sie um ein
Vielfaches flexibler.

Das Fachliche Verständnis ist nicht vorhanden
Im ersten Moment fehlen uns selbstverständlich Informationen
bezüglich Ihres Produktes und wir müssen zu Beginn viel über Ihr
Produkt (Ihre Software) lernen. Natürlich kostet es etwas Zeit, hat
aber einen ganz entscheidenden Vorteil:
Ein Autor, der denselben Lernprozess durchlebt, wie die Anwender,
ist in der Lage eine in allen Belangen anwenderfreundliche
Dokumentation zu gestalten. Für interne Mitarbeiter sind gewisse
Dinge bereits zur Routine geworden, die dem Anwender bei weiterem
nicht klar sein müssen – diese Themen fehlen dann später in der
Dokumentation.

Wir begeben uns in eine Abhängigkeit
Sie haben natürlich Recht. Ein gewisses Risiko besteht immer und
lässt sich nie ganz ausschließen. Aber ist das Ausfallrisiko bei internen
Mitarbeitern nicht häufig höher?

Erkrankende Mitarbeiter bzw. diejenigen, die für Sie ohne ersichtlichen
Grund, von heute auf morgen kündigen wird es immer wieder geben
und muss in Ihrer Bugetplanung einkalkuliert werden.

Bei der Auswahl eines Dienstleisters ist es wichtig darauf zu achten,
dass Sie die Rechte an sämtlichen Formatvorlagen und Texten behalten.

Hoher Betreuungsaufwand
Selbstverständlich ist administrativer Aufwand notwendig und wird
gern verschwiegen. Auch Betreuungszeiten müssen in Ihre Kosten-Nutzenrechnung einbezogen werden. Ohne Projektmanagement
kommt kein Projekt aus. In gewissen Abständen müssen Interviews
durchgeführt werden, die Texte müssen Korrektur gelesen werden oder
beschriebene Funktionen müssen von Anwendern getestet werden.
Allerdings müssen all diese Arbeiten auch dann erledigt werden, wenn
Sie Ihre Technische Dokumentation oder Online-Hilfen durch interne
Mitarbeiter erstellen lassen.
Ein guter und kostenbewusst agierender Dienstleister wird immer
versuchen dafür zu sorgen, dass Ihre internen Aufwände möglichst
gering gehalten werden und wird Ihnen während eines Projektes soviel
wie möglich Arbeit abnehmen.
Lediglich ein bis zwei zusätzliche Termine sowie die vertraglichen
Angelegenheiten sollten für Sie als Aufwand hinzukommen.

Die Vorteile überwiegen
Die Zweifel sind keineswegs unbegründet, aber in Relation zu den
Vorteilen betrachtet, darf behauptet werden, dass sie sich dann doch
häufig als unbedeutend erweisen.

 
       Bleiben Sie flexibel
Ob Sie jetzt eine komplett neue Software oder zusätzliche Applikationen erstellt haben – es stellt sich immer die Frage, wer dokumentiert die neuen Funktionen. Der Programmierer wird diesen Part nicht übernehmen können, da er sich voll und ganz auf die Ent-wicklung konzentrieren muss. Außerdem sind ihm viele Arbeitsschritte klar, und für ihn nicht erwähnenswert – somit kann es passieren, dass sie nicht in die Dokumentation mit einfließen.
Selbst in einer vorhandenen Dokumentationsabteilung entstehen Engpässe. Damit Sie Ihre Mitarbeiter entlasten können und sich somit die Durchlaufzeit Ihres Gesamtprojektes verkürzen kann, setzen Sie gezielt einen externen Dienstleister ein.
 
   Entlasten Sie sich und Ihre Mitarbeiter
Jede Art von Dokumentation nimmt einen nicht unbedeutenden Teil der Arbeitszeit in Anspruch. Damit Ihre Mitarbeiter wieder die notwendige Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben nutzen können, können Sie einzelne Dokumentationsteile oder die gesamte Dokumentation eines Produktes in fremde Hände geben.
 
   Das Know how anderer nutzen
Die Mitarbeiter, die in Ihrem Haus die Dokumentation erstellen, können nicht auf allen Gebieten Experten sein, sodass hier ein spezialisierter Dienstleister wesentlich effektiver arbeiten kann.
 
   Qualität steigern
Kleinere und mittelständige Unternehmen haben sehr oft keine eigene Dokumentationsabteilung. Diese Aufgaben werden dann auf unterschiedliche Abteilungen wie Entwicklung, Support oder Marketing verteilt. Hier fehlen nicht selten die notwendigen Erfahrungen sowie die geeignete Software. Nutzen Sie die Erfahrung eines Dokumentationsdienstleisters.
 
   Verbesserungen einbringen
Ein Außenstehender hat es wesentlich einfacher Verbesserungen zu entwickeln, da er die Angelegenheit, unvoreingenommen anzugehen weiß. Bei internen Mitarbeitern kann es schnell passieren, dass sie sich schon zu lange mit der Sache beschäftigen.
 
   

Räumliche Entferung des Dienstleisters
Um diese Frage beantworten zu können, kommt es darauf an, welches
Produkt in der Online-Hilfe oder in der Technischen Dokumentation
beschrieben werden soll.

Grundsätzlich erleichtert es die Arbeit eines externen Dienstleisters bei
seiner Recherche, bei Ihnen vor Ort zu sein. Dies setzt allerdings
voraus, dass für ihn ein geeigneter Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt
wird. Desweiteren, ist es erforderlich, einen geeigneten Zeitrahmen zu
schaffen, in dem Ihre Mitarbeiter Fragen zum Produkt beantworten
können.

Handelt es sich bei dem Produkt um eine völlig eigenständige Software,
bzw. um eine Application einer Standardsoftware, ermöglicht es uns als
Dokumentationsdienstleister anhand einer Testversion „offside“ zu
arbeiten. Die Termine in Ihrem Haus könnten sich dann auf Interviews
mit Entwicklern und Produktexperten konzentrieren.

Steht bereits schriftliches Material, wie einzelne Fotos, Kataloge, Flyer
oder handgeschriebene Aufzeichnungen zur Verfügung, tragen sie
erheblich dazu bei, den zeitlichen Aufwand für Rückfragen an Ihre
Mitarbeiter zu reduzieren.

Abschließend ist zu sagen, dass es bei einer Software-Dokumentation
erfahrungsgemäß überhaupt kein Problem darstellt, wenn der
Firmensitz des Kunden und der des Dienstleisters hundert und mehr
Kilometer auseinander liegen.